Български Антифашистки Съюз Областен и Общински Съвети - Русе |
Liebe Freunde, meine Damen und Herren!
Es ist fur mich eine grosse Ehre und Freude die Delegiertenkonferenz der Gesellschaft zum Schutz von Burgerrecht und Menschenwurde in Nammen des Bulgarischen Menschenrechkomrtees grussen zu konnen. Ich kenne ihre Gesellachaft seit vielen Jahren und ich kann mit einer tiefen Uberzeugung sagen, dass ihre Gesellaschaft eine ausgezeicnete Menschenrechtsorganisation darstellt. Sie hat eine grosse Anerkennung nicht nur in Deutschland, sondern auch in vielen anderen Landern. Eine Menschenrechtsorganisation wie ihre ist immer notwendig gewesen.. Besonders notwendig ist eine solche Organisation aber heute, wenn die Rechte der Menschen durch die menschlichfeindliche Politik der herrschenden Kreisen total verletzt werden. Der Kampf der imperialistischen Staaten um die Erroberung der politischen und der okonomischen Macht in der Welt geht rucksichtslos durch jegliche Menschenrechte. Da, wo das Interesse des Kaptalismus, insbesondere des Imperialismus tritt, dort wachst das Grass der Menschenrechte nicht. Ausserst scharf werden die Menschenrecht verletzt durch die Kriege, die imperialisischen Staaten gegen verschidene Volker fuhren, Es sind insbesondere die Kriege der USA und NATO gegen Vietnam, gegen Jugoslavien, gegen Irak zu erwahnen. Heute wachst die Gefahr von einem Krieg der USA gegen Iran. Aus dieser Situation ergibt sich auch unsere Aufgabe: Wir mochten nicht nur um die Rechte der einzelne Burger kampfen, sonder auch um ein solches Gesellschaftssystem, das der menschlichen Natur des Menschen entspricht, um ein solsches Gesellschaftssystem, dessen Grundlage nicht das Geld, sondern der Mensch ist. In der kapitalistischen, das heisst in der Warengesellschaft sind die Menschenrechte wie alles andere Ware. Und das bedeitet, dass nur dijenigen die Ware “Recht” kaufen konnen, die imstande sind, den entsprechenden Preiss zu zahlen. So etwas darf nicht existieren. Jedes Grundrecht des Menschen ist ohne Geld zu bekommen. Um klar zu werden, worum es eigentlich geht, moecten wirIch die filgende Frage beantworten. Was war frueher, bem Sozialismus, notwendig, damit ein kranken Mensch eine Gesundheitshilfe bekommen kann? – Nur das, dass er krank ist. Heute, beim Kapitalismus, ist das keineswegs genuegend. Es ist unbedingt notwendig auch eine bare Zahlung. Die Schlussfolgerung: Wir brauchen eine Gesellschaft, wo das Recht der Gesundheit, der Ausbildung usw usf keine Ware ist, eime solche Gesellschaft also, wo der Mensch seine Rechte nur auf diesen Grund wahrnimmt, dass er einfach Mensch ist Ich wunsche Euch eine erfolgreiche Arbeit und vielen Dank fur ihre Aufmersamkeit
Berlin, den 31 Mai 2006. |